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Die Gemeinde liegt im westlichen Bereich des
Landkreises und weist Höhenlagen zwischen 468 bis 785 m auf. Der Ort ist
nach dem Volksmund aus einer Mönchsniederlassung entstanden, um die sich
im Spätmittelalter eine Ansiedlung entwickelte. Auf die "Zelle" oder
"Klause" weist auch der Ortsname hin. Die Ansiedlung wurde 1471 zu einem
der Domkirche zu Passau gewidmeten Vikariat erhoben und mit Stiftungen
versehen. Seit 1600 ist Innernzell eigene Pfarrei, die 1835/36 die
Pfarrkirche in der heutigen Form anstelle der baufälligen alten Kirche
erhielt. 1946 wurden die selbständigen Gemeinden Gmünd und Hilgenreith
der Gemeinde Innernzell zugeteilt und 1978 kam aus der Gemeinde Solla
die Ortschaft Bärndorf hinzu. Die Gemeinde ist vorwiegend
landwirtschaftlich strukturiert. Daneben ist sie Sitz eines
mittelständischen Tiefbauunternehmens und der für die Grundversorgung
der Bevölkerung notwendigen Handwerks- und Einzelhandelsbetriebe.
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